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OVA mit Proxmox nutzen

Vorwort

Manche Lösungen werden als fertige VMs in Form von OVA-Downloads angeboten, hier beschreibe ich kurz, wie man OVA mit Proxmox nutzen kann.

Dateien extrahieren

Zunächst die Dateien aus der OVA extrahieren:

Nun kann die Konfiguration der VM eingesehen werden.

Konfiguration

Die Konfiguration befindet sich in der .ovf, hier ein Beispiel (stark gekürzt) für den Inhalt:

Danach wird die .vmdk konvertiert.

VMDK konvertieren

Die .vmdk muss konvertiert werden:

Dies .qcow2 wird später in der VM verwandt.

VM erstellen

In Proxmox wird nun eine neue VM erstellt. Die Hardware (Netzwerk, HDDs, etc.) an die Informationen aus der .ovf anpassen.

qcow2 verschieben

Vor dem Start, wird die eben extrahierte Disk zur neuen VM verschoben, 999 ist hier durch die entsprechende ID der VM zu ersetzten:

Das waren alle notwendigen Schritte, nun kann die VM genutzt werden.

VM starten

Jetzt kann die VM gestartet werden.

Have fun!

VMWare Image für KVM konvertieren

Kurz erläutert

Möchte man ein bestehendes VMWare Image unter KVM virtualisieren, kann es mittels qemu-img konvertiert werden.

Hier eine Möglichkeit:

Have fun!

Debian (Wheezy) Minimal-Installation für Virtualisierungslösung Proxmox VE

Einleitung

Ich nutze seit Jahren Proxmox VE als Virtualisierungslösung für KVM und OpenVZ. Für ein aktuelles Projekt mit bestimmten Hardwareanforderungen möchte ich nun Proxmox VE auf ein aktuellen Debian Wheezy mit Linux 3.2 Kernel nutzen.

Debian Installation / Partitionierung

Wir nutzen eine Partition für /boot und eine weitere für LVM.

LVM-Konfiguration:

Eine Minimalinstallation mit SSH-Server reicht zunächst aus.

Netzwerkkonfiguration

Ist das Grundsystem installiert, sollte eine statische IPv4-Adresse konfiguriert werden.

Anschließend noch die /etc/hosts überprüfen:

Proxmox

Zunächst sind die erforderlichen Quellen zu ergänzen:

Schlüssel importieren:

Update: